Diagnose,Therapie und Medikation bei Osteoporose!
Ursachen, Diagnose, Vorbeugung und Behandlung der Osteoporose (Knochenschwund) sind ein umfangreiches Themengebiet..
Ursachen können sein nachlassende Hormonproduktion, Kalziummangel, Untergewicht, Alkohol, Rauchen, Bewegungsmangel, und Medikamente wie Antiepileptika, Schilddrüsenhormone, Cortison, wendbares Altersleiden, natürlicher Verschleiß.
Bis etwa zum 35. Lebensjahr wird Knochenmasse aufgebaut, danach verringert sich die Knochendichte langsam. Je fester die Knochen in jungen Jahren sind, umso langsamer verläuft der Abbauprozess!
Reduzieren Sie phosphathaltige Lebensmittel (z.B. fetten Käse, Fleisch, Wurst, Schokolade).
Kalziumreiche Nahrungsmittel wie Milch und Joghurt sind ideal
Alkohol wie Bier und Wein sind Kalziumräuber. Auch Nikotin kann den Knochenstoffwechsel negativ beeinflussen
Frischen Luft und Sonnenstrahlung [Natur oder Solarium] steigert die für den Knochenstoffwechsel wichtige Vitamin D-Produktion an. Die UVB Strahlen (aus Sonne und Solarien) auf unserer Haut, sind in unseren Breiten für fast 90 % der Vitamin D-Versorgung verantwortlich. Weniger als 10 % des Bedarfs kann über die Nahrung erreicht werden. Daher ist es umso wichtiger, regelmäßig in kürzeren "Dosen"sprich 8-15min das notwendige UVB über die Sonne oder ein kompetentes Solarium zu besorgen. Dazu mehr auf SonnenNews
Schüssler Salze sind ein im Bereich der Naturheilkunde weltweit annerkanntes Mittel für verschieden Krankheitsbilder. Schüssler
Bewegung wie regelmäßige Spaziergänge oder Fahrradtouren wirken sich positiv auf den Knochenstoffwechsel aus. Darüber hinaus gibt es eine spezielle Osteoporose-Gymnastik.
Eine positiven Einstellung kann Ihre Therapie unterstützen. Ein gesunder Lebensstil mit gezielter Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann dem Abbau von Knochenmasse vorbeugen
Die Wissenschaft sieht die Behandlung der Osteoporose-Erkrankten, mit Bisphosphonate, SERMs (Selektive Östrogen-Rezeptor-Modulatoren), Strontiumranelat und Teriparatid Therapien , als sinnvoll an.
Sparen! Hier rechnen sie aus.
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Beschreibung
Osteoporose ist eine Erkrankung, die durch eine
niedrige Knochenmasse und eine Verschlechterung der Mikroarchitektur
des Knochengewebes charakterisiert ist, wodurch es zu einer erhöhten
Knochenbrüchigkeit und zu einem gesteigertem Frakturrisiko kommt.
Mit
zunehmendem Lebensalter sieht sich der Mensch einem Abbau-, Verschleiß-
und Degenerationsprozess ausgesetzt. Damit verbunden ist etwa ab dem
35. 40 Lebensjahr ein normaler, altersbedingter Verlust an
Knochenmasse, der bei gesunden Menschen ca. 0,5 -1,5 % pro Jahr
beträgt. D.h., dass der Mensch unter normalen Lebensumständen zwischen
dem 40. und 70. Lebensjahr etwa ein Drittel seiner Knochenmasse
verliert.
Der beschleunigte Verlust an Knochenmasse, der über
diesen altersbedingten Knochenmasseverlust von ca. 0,5 -1,5 % pro Jahr
hinausgeht, wird als Osteoporose bezeichnet.
In Deutschland leiden bereits 5 - 7 Millionen Menschen an Osteoporose
Formen
Typ I: Postmenopausale Osteoporose
1/3 aller Frauen in den Wechseljahren sind bedroht.
Diese
auch als "Osteoporose der Wechseljahre" bezeichnete Osteoporose, ist
die häufigste primäre Osteoporoseform und tritt praktisch
ausschließlich bei Frauen während und nach den Wechseljahren auf.
Ursache
Mangel an Sexualhormonen
Symptome
Betroffen sind hauptsächlich die Wirbel der Wirbelsäule mit Bruch der
Wirbelkörper
Typ II: Senile Osteoporose
Diese
erst in späteren Jahren auftretende Osteoporose (über 70 Lebensjahre)
betrifft zwei Drittel Frauen und ein Drittel Männer gleichermaßen.
Ursache
Hormonmangel, Mangel an Kalzium, Vitamin D, Bewegungsmangel
Symptome
Betroffen sind die Wirbelkörper sowie die Röhrenknochen (Arme),
Oberschenkelhalsbruch
80.000 Oberschenkelhalsbrüche sind pro Jahr in der BRD registriert.
Anzeichen für eine Osteoporose
Die Osteoporose ist ein schleichender Prozess, der keine eindeutigen
Symptome hat und nicht von Anfang an erkennbar ist.
Auffällig
ist, dass der Osteoporosebetroffene häufig über Rückenschmerzen klagt,
die unter Belastung oder im Laufe des Tages zunehmen. Oftmals sind die
Rückenschmerzen im Nacken, im mittleren Brustwirbelbereich und im
mittleren Bereich der Lendenwirbelsäule lokalisiert.
Osteoporose bei Männern und Kindern
Waren
von der Osteoporose bislang vor allem Frauen nach dem Einsetzen der
Wechseljahre betroffen, so kommen heute zunehmend mehr Männer im
mittleren und höheren Lebensalter hinzu. Etwa 10 % der Osteoporosefälle
betreffen derzeit die Männer, wobei die Zahlen eine steigende Tendenz
aufweisen. Osteoporose kann man also nicht mehr als reine
Frauenkrankheit bezeichnen.
Bei Männern stehen nicht vorrangig hormonelle Ursachen im Vordergrund,
sondern es wird auf folgende Risikofaktoren verwiesen:
- Chronischer oder Langzeitbewegungsmangel
- Rauchen
- Alkohol
- Langjährige Cortisonbehandlung
- Leber- und Darmerkrankungen
- Mangelernährung
- Mangel des männlichen Geschlechtshormons "Testosteron"
In
der letzten Zeit häufen sich die Informationen in den Medien über die
Osteoporose bei Kindern. Als eine Hauptursache werden gravierende
Ernährungsmängel genannt. Zu den größten "Kalziumräubern" gehören
Softdrinks (z.B. Cola-Getränke, Limonade) sowie Süßwaren (z.B. Gebäck,
Kakao, Schokolade), die viel Phosphor enthalten. Phosphorreiche
Ernährung und Kalziummangel führen letztendlich zu brüchigen Knochen.
Diagnose
Röntgenbild
Ein
Röntgenbefund ist erst möglich, wenn bereits 30-40 % der Knochenmasse
fehlen. Der Knochen ist dünner und wirkt durchscheinend.
Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)
Bei
dieser Methode wird der aktuelle Gehalt der Knochenmineralien
festgestellt. Es werden zwei unterschiedliche Verfahren genutzt, das
Durchstrahlverfahren und die Computertomographie.
Die
Osteodensitometrie ist das einzige wissenschaftlich anerkannte
Verfahren, das frühzeitig eine Verminderung der Knochendichte erkennen
lässt, bevor die für die Osteoporose charakteristischen
Spätkomplikationen, die Knochenbrüche, aufgetreten sind. Dass vom
anwendenden Arzt spezielles Fachwissen und Verantwortung zu fordern
ist, gilt für die Knochendichtemessung wie für alle anderen
medizinisch-diagnostischen Techniken.
Blutuntersuchung
Ziel
der Blutuntersuchung ist es, andere oder ähnlich verlaufende
Knochenstoffwechselerkrankungen abzugrenzen; z.B. Vitamin-D-Mangel, ein
Überschuss an Nebenschilddrüsenhormon, Erkrankungen des Knochenmarks
oder bösartige Tumore.
Knochenmarkspunktion
Die Knochenprobe wird meist aus dem Beckenknochen entnommen. Es kann
dann eine Diagnose mit größter Sicherheit gestellt werden.
Für
Frauen in den Wechseljahren, bei denen weitere Risikofaktoren
vorliegen, ist eine vorbeugende Behandlung mit Östrogen/ Gestagen zu
überlegen.
Männer mit Sexualhormonmangel sollten darüber mit einem Arzt mit
entsprechender Erfahrung sprechen.
Bewegung und Osteoporose
Ausreichende, regelmäßige und gezielte Bewegung ist eine wesentliche
Hauptsäule der Osteoporoseprophylaxe und -therapie.
Die
Phase der primären Prävention umfasst im allgemeinen Sinne den gesamten
Zeitraum vor dem Auftreten einer möglichen Osteoporoseerkrankung. Das
kann bei dem einen ein ganzes Leben, bei dem anderen fünf Jahrzehnte
sein. Sportliche Aktivitäten sollen in dieser Phase, vorrangig im
Zeitraum bis zum 35. Lebensjahr, den positiven Knochenmasseaufbau
unterstützen. Damit wird ein hohes Ausgangsniveau in der
Spitzenknochenmasse angestrebt. In den weiteren Lebensphasen sollte die
sportliche Betätigung dazu beitragen, den altersbedingten Knochenabbau
einzuschränken.
Bewegung wird weiter als Schutzfaktor gegen die Osteoporose genutzt.
Als
geeignet erweist sich dafür ein gesundheitsförderliches
Fitnesstraining. Es ist nicht unwichtig, welche Sportart genutzt und
welche Belastungsdosierung gewählt wird. Allgemeines Sporttreiben ist
keine Garantie für Osteoporoseprävention, da es auch hier darum geht,
Bewegungen effektiv für den Knochenaufbau zu nutzen.
Folgende Sportarten lassen sich besonders empfehlen:
Regelmäßige
Kräftigungsgymnastik mit oder ohne Zusatzgeräte, Training an
Fitnessgeräten, Aerobic mit seinen verschiedenen Varianten u.a. auch
Spielsportarten. Besonders die letztgenannten Sportarten belasten alle
Teilsysteme des Skeletts mechanisch hoch intensiv. Beliebte Sportarten
wie Schwimmen oder Radfahren, die unumstritten ihren gesundheitlichen
Stellenwert besonders im Herz-Kreislauf-Training haben, sind jedoch
durch ihre reduzierte Schwerkrafteinwirkung zur Osteoporoseprävention
nur bedingt zu empfehlen. Die Kraftreize für die Muskulatur und für
eine Verbesserung der Knochenmasse sind zu gering.
Im Verlauf
des ganzen Lebens ist die Calcium-Zufuhr wichtig. Die wichtigsten
Calciumlieferanten sind Milch und Milchprodukte, calciumreiche
Mineralwässer sowie grüne Gemüse (Grünkohl, Brokkoli, Lauch).
Für
einen gesunden Knochen ist auch Vitamin D von großer Bedeutung. Es ist
vor allem in Seefisch enthalten, wird aber auch (im Sommer) in unserer
Haut durch den Einfluss der Sonne/Solarium (UV-Licht) gebildet.
Bewegungsangebote in der sekundären Prävention
Die
sekundäre Prävention ist die Phase nach den ersten Anzeichen für eine
beginnende bzw. bereits manifeste Osteoporose. Der Betroffene muss
jetzt lernen, mit der beginnenden oder auch vorhandenen Erkrankung
umzugehen. Auch hier ist die Bewegung Schutzfaktor und therapeutisches
Mittel. Ziel der Bewegungen ist es, den osteoporotisch bedingten
Knochenmasseverlust zu stoppen bzw. in Grenzen zu halten und somit den
Risikofaktor Bewegungsmangel einzuschränken.
Grundsätzlich ist
der Schweregrad der Krankheitsausprägung und die individuelle
Belastbarkeit Ausgangspunkt für die Vorgehensweise im Umgang mit den
Bewegungsangeboten. Es ist deutlich zu machen, dass die Einbeziehung
der Bewegung zur Behandlung der Osteoporose große Sensibilität und
Vorsicht erfordert, da es sich um einen vorgeschädigten bzw.
bruchgefährdeten Knochen handelt.
Folgende allgemeine Absichten werden an die Bewegung geknüpft:
Durch
körperliche Bewegung wird die allgemeine Belastbarkeit für die Lösung
von notwendigen Alltagsaufgaben erhalten bzw. gefördert
Durch
spezifische Bewegungsprogramme ist die Schulung und Verbesserung der
motorischen Grundfähigkeiten einerseits und die positive Beeinflussung
der muskulären Situation andererseits möglich
Durch Bewegung ist eine gezielte Einflussnahme auf die aufrechte
Körperhaltung und die Mobilisierung der Gelenke möglich
Bewegungsprogramme
bieten die Möglichkeit, positiv in der Schmerzbewältigung und der
Mobilität eingesetzt zu werden (z.B. Entspannungstechniken, autogenes
Training usw.)
Bewegungsprogramme in einer Gruppe durchgeführt, fördern auch die
sozialen Kontakte untereinander
So
kann der negative Kreislauf durchbrochen werden und auch mit
bestehender Behinderung eine positive Lebensqualität erreicht werden.
Inhaltliche Schwerpunkte der Bewegungsprogramme
Koordinative Fähigkeiten
Die
meisten Knochenbrüche sind die Folge von Sturzverletzungen.
Osteoporosegefährdete neigen in einem starken Maße dazu, durch
ungeschickte Stürze, Frakturen zu erleiden.
Günstig ist, im
Falle des Stolperns, schnell und geschickt reagieren zu können. Je
besser also das Reaktionsvermögen, die Orientierungsfähigkeit, die
Gleichgewichtsfähigkeit ausgeprägt sind, umso geringer ist die Gefahr
eines Sturzes. Ebenso führen koordinative Übungen zur Verbesserung der
Auge-Hand-Koordination oder zum dosierten Krafteinsatz zur Erweiterung
der Bewegungserfahrungen.
Koordinationstraining sollte in einem
ausgeruhten Zustand stattfinden, da eine sichere Ausführung wichtig für
den Lernprozess ist. Die neu erlernten Bewegungsformen werden im
Zentralnervensystem gespeichert.
Zur Verbesserung der
koordinativen Fähigkeiten eignen sich vielfältige Übungsformen wie z.B.
kleine Spiele, Übungen aus der Psychomotorik, der Einsatz von Spiel-
und Sportgeräten.
Beweglichkeit
Für die Lösung zahlreicher
Alltagssituationen wird die Beweglichkeit ständig gebraucht. Sie wird
bestimmt durch die Beweglichkeit der Gelenke und die Dehnfähigkeit der
Muskulatur, Sehnen und Bänder. Den im Altersgang sich entwickelnden
Einschränkungen ist ebenfalls durch entsprechende Übungsformen
entgegenzuwirken. Dabei ist weder eine Überbeweglichkeit noch eine
eingeschränkte Beweglichkeit wünschenswert. Ziel ist vielmehr, durch
entsprechende Übungen und Techniken eine normale individuelle
Beweglichkeit zu erhalten.
Kraft
Man kann davon ausgehen,
dass das kraftorientierte Training eine besonders wichtige Rolle für
die Stimulierung des Knochenwachstums spielt. Dabei ist der
knochenaufbauende Effekt bei jüngeren Menschen ausgeprägter als bei
älteren Menschen. In zahlreichen Untersuchungen wurde jedoch der
Nachweis erbracht, dass auch bei älteren Menschen der altersbedingte
Verlust an Knochenmasse gerade durch Kräftigungsübungen positiv
beeinflusst werden konnte.
Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt
ist, dass durch jahrelange Fehlbelastungen und Schonhaltungen das
Muskelkorsett nur noch unzureichend funktioniert und somit dem
Muskelaufbautraining besondere Aufmerksamkeit zukommt. Bekannt ist,
dass die Kraft sich nicht im Selbstlauf erhält. Vielmehr benötigt die
Muskulatur regelmäßige, kraftherausfordernde Beanspruchung. Denn das
beste Korsett zur Unterstützung des Knochengerüsts ist die gut
trainierte, gekräftigte Muskulatur.
Ausdauer
Allgemein lässt
sich feststellen, dass Ausdauertraining zu einer verbesserten
Herz-Kreislauf-Situation fährt. Kardiovaskuläres Training steigert
generell das Wohlbefinden.
Mit der Verbesserung der
Herz-Kreislauf-Leistung kann dazu beigetragen werden, die
Stoffwechselprozesse bei der Neubildung von Knochensubstanz zu
optimieren. Physiologische geht mit einer guten
Ausdauerleistungsfähigkeit eine ökonomische Herz-Kreislauf-Tätigkeit
einher. Durch regelmäßiges Ausdauertraining kann u.a. die Durchblutung
des Körpers verbessert, Bluthochdruck und zu niedriger Blutdruck
normalisiert werden. Übungsprogramm zur Förderung der Ausdauer sollten
in Osteoporose-Präventionsprogrammen enthalten sein. Ein alleiniges
Ausdauertraining (z.B. Walking, Jogging, Fahrradergometer usw.) genügt
jedoch nicht, um den altersbedingten Knochenmasseverlust auszugleichen.
Eine
Osteoporose kann um so erfolgreicher therapiert werden, je früher die
Behandlung begonnen wird. Bei ausreichend frühem Behandlungsbeginn ist
eine Heilung der Osteoporose möglich.
Behandlung der eingetretenen Osteoporose
Dem
behandelnden Arzt stehen heute eine Reihe von wirksamen Medikamenten
zur Verfügung, die bei richtigem Einsatz die Anzahl der Knochenbrüche
entscheidend vermindern können.
In jedem Falle sollten die
typischen Osteoporose-Medikamente Bisphosphonate, Calcitonine,
Fluoride, Östrogene/ Gestagene und SERMs = Selektive
Östrogen-Rezeptor-Modulatoren) von einer ausreichenden Calcium- und
Vitamin D-Zufuhr und sportlicher Bewegung mit Muskelaufbau begleitet
sein.
Die Beurteilung des Therapieeffektes durch den Arzt
erfolgt mittels Knochendichtemessung, durch Röntgenaufnahmen der
Wirbelsäule und ggf. auch durch die Messung des Knochenumsatzes.
Begleitende Maßnahmen
Die
Remobilisierung der Osteoporose-Kranken ist erforderlich, denn ohne
Bewegung werden die Medikamente weniger wirksam sein. Physiotherapie
mit dem Ziel der Muskelstärkung und Bewegungsübungen sowie auch, wenn
nötig, Schmerzbehandlung, sind wichtige Komponenten der
Osteoporose-Therapie.
Selbsthilfegruppen unterstützen die
Motivation und verbessern die Möglichkeiten zur Mobilisierung. Eine
aktive Beteiligung der Betroffenen ist eine wichtige Voraussetzung zur
erfolgreichen Besserung der Erkrankung.