Homöopathie - potenzierte - Naturheilkunde!
Eine homöopathische Behandlung beruht auf der Kenntnis der Symptome, die ein Mittel bei einem gesunden Menschen auslösen kann. Deshalb werden in der Homöopathie sogenannte Arzneimittelprüfungen nur mit gesunden Menschen durchgeführt. Viele in der Homöopathie als Ursubstanzen verwendete Stoffe sind giftig oder können aufgrund ihrer Herkunft und Weiterverarbeitung gesundheitsschädlich sein. Für eine homöopathische Arzneimittelprüfung werden deshalb entsprechend geringe Dosen der Ursubstanz oder Verdünnungen, manchmal auch sog. Hochpotenzen verwendet (s.u., „Potenzierung“).
Es gibt keine einheitlichen Vorschriften für Arzneimittelprüfungen. Häufig ist der Ablauf wie folgt: Für die Prüfung nehmen die Prüfer in regelmäßigen Abständen mehrere Tage bis Wochen lang das zu prüfende Mittel ein. Während dieser Zeit sollen sie sämtliche Veränderungen oder Störungen, die sie an ihrem Körper, Geist, Befinden oder ihrer Stimmung wahrnehmen, notieren. Sie halten außerdem während dieser Zeit Kontakt zu einem betreuenden Homöopathen, der ihm geschilderte Symptome ebenfalls notiert. Am Ende der Prüfung werden die Notizen von den Prüfungsleitern sortiert, interpretiert und einem homöopathischen Symptomregister zugeordnet. Das Ergebnis wird als Arzneimittelbild bezeichnet. Sie werden in nach Mittel geordneten Arzneimittellehren (Materiae medicae) und in nach Symptomen geordneten Repertorien zusammengestellt.
Es gibt jedoch auch völlig andere Formen der Arzneimittelprüfung, wie etwa die Traumprüfung, bei der die Prüfer das Mittel nicht einnehmen, sondern es nachts unter ihr Kopfkissen legen und später ihre Träume notieren oder Meditationsprüfungen, bei denen eine Gruppe über ein Mittel meditiert, das sie in ihren Händen halten. Die mit diesen Prüfverfahren gewonnenen Arzneimittelbilder werden jedoch von vielen Homöopathen nicht anerkannt.
Homöopathische Arzneimittelprüfungen sind nicht mit
Arzneimittelprüfungen gemäß dem Arzneimittelgesetz
(AMG) zu vergleichen. Bei homöopathischen Arzneimittelprüfungen wird
nicht eine erwartete Wirksamkeit überprüft, sondern beobachtet, ob und
welche Symptome durch ein homöopathisches Mittel hervorgerufen werden
können.
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Der Hauch des Lebens - ATEM.....
Ohne den Sauerstoff, den wir beim Atmen über Nase und Mund in die Lunge und damit in den Blutkreislauf pumpen, wäre ein Leben nicht möglich. Die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff sorgt für die körperliche Gesundheit. Ein gleichmäßiger Atem sorgt auch für die "Geistig-Seelische"Gesundheit. Im Buddhismus und in Heilverfahren wie Qigong, Tai-Chi und Yoga, werden verschiedene Atemübungen (Pranayama) zur Heilung und Stabilisierung des "Seelischen Gleichgewichtes" angewand.Jede Meditation, jedes Gebet ist letztlich Atemübung und Schulung.
Setzen sie sich jetzt, ja sofort hin, und atmen bewusst langsam durch die Nase ein, und durch den Mund, langsam aus. Sie werden erstaunlicherweise feststellen, wie sich ihr Körper unmittelbar entspannt. Auch seelische Verkrampfungen scheinen sich zu lösen. Täglich ein bis zweimal ausgeführt, bringt es enorme Erleichterung und Wohlbefinden. Atemtherapeuten und Atempädagogen finden sie im Internet unter www.afa-atem.de
Homöopathie zählt ebenso zu den alternativen Naturheilverfahren wie z.B. Ayurveda, Yoga, Akkupunktur, Akkupressur, Reflexzonenmassagen und vieler andere.
Handreflexzonen.und-Fußreflexzonenmassagen können wir auch selber an uns ausführen. Es lohnt sich, einmal diese Art der Heilungschance anzuwenden. Hier die verschiedenen Druckpunkte der Hand!

Hilfe bei :
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- Verfahren, die Naturprodukte wie Kräuter, Nahrungsmittel und Vitamine benutzen oder Diäten empfehlen, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht erwiesen sind.
- Verfahren, welche die Einheit von Körper und Geist postulieren und die Wechselwirkungen zwischen Körper und Geist nutzen wollen. Dazu gehören Methoden wie Yoga, Tai-Chi, Meditation, Entspannungstechniken und Körpertherapien wie Feldenkrais oder Alexandertechnik. Einige dieser Verfahren gelten im Rahmen der Psychotherapie als Methoden der evidenzbasierten Medizin.
- Manuelle Verfahren, wie Osteopathie, Chirotherapie, Massage.
- Andere Verfahren. In weitesten Sinn gehören auch Verfahren, die mit „Energiefeldern“ arbeiten, zu den alternativ- und komplementärmedizinischen Methoden. Dazu zählen einerseits Methoden wie Reiki und Therapeutic Touch und andererseits Methoden, die elektromagnetische Felder auf eine unkonventionelle wissenschaftlich nicht belegte Weise zur Heilung nutzen.Zur Stärkung der Körpereigenen Abwehrkräfte zählt auch der Zellschutz von FIT-Line.