Allergien bei Hausstaub, Lebensmittel, Lactose u. ....

Es gibt mehrere verschiedene Krankheitsformen, bei denen die Symptome an verschiedenen Organen des Körpers auftreten.

Allergien und Hypersensitivität können sich äußern:

#an den Schleimhäuten  allergischeRhinitis (Heuschnupfen),
  Mundschleimhautschwellungen, Konjunktivitis (Bindehautentzündung))
#    an den Atemwegen  asthma bronchiale
# an der Haut atopische Dermatitis (Neurodermitis), Kontaktekzem,  Urtikaria
# im Gastrointestinaltrakt (Erbrechen, Durchfälle, besonders bei Säuglingen     und Kleinkindern)
# als akuter Notfall  anaphylaktischer Schock

Allergiker können an einer Krankheitsform leiden, aber auch an Mischformen. Während allergische Symptome an den Schleimhäuten typischerweise eher akut auftreten, können Symptome wie Asthma bronchiale und atopische Dermatitis einen chronischen Verlauf nehmen



Das beruhigende Meer

Säuglinge mit Nahrungsmittelallergie (typische Symptome: Erbrechen, Durchfälle, atopische Dermatitis) „wachsen“ in den meisten Fällen bis zum 5. Lebensjahr aus dieser Allergieform „heraus“ und reagieren danach nicht mehr allergisch auf Nahrungsmittel. Es besteht dann die Gefahr, dass neue Sensibilisierungen gegen z. B. Pollenallergene entstehen und vielleicht eine Asthmaerkrankung beginnt.

Alternative Heilmethoden!

  1. Darmreinigung: Colonhydrotherapie.
  2. Atemtherapie: Hilft gegen Astma.
  3. Kneipptherapie: Bäder und Afgüsse.
  4. Nadeln gegen Heuschnupfen: Akupunktur.
  5. Bioresonanzverfahren: Schwingungstherapie.
  6. Ernährungstherapie: Gesund essen.
  7. Speläotherapie: Heilung in Höhlen.
  8. Eigenbluttherapie: Mit Erfahrung gesund.
  9. Homöopathie: Durch Potenzierung.
  10. Klimatherapie: Hochgebirgstherapie.
  11. Pythotherapie: Therapie auf pflanzlich, biologische Weise.
  12. PM Präparate: Bekannt aus RTL Punkt 12 vom 31.07.2009
Es gibt nur wenige Nahrungsmittel, gegen die Menschen fast nie allergisch sind, zum Beispiel Artischocken, Blattsalate, Kartoffeln und jede Art von Reis.
Vorbeugen!

Um Lebensmittelallergien vorzubeugen, ist es sinnvoll darauf zu achten, nicht zu oft, vor allem nicht täglich, die gleichen Lebensmittel zu essen. Grundsätzlich ist bei Allergien der häufige Kontakt ein weitverbreiteter Auslöser. Zum Beispiel sollte nicht jeden Tag die gleiche Gemüsemischung in Salaten gegessen werden, weil hier viele potenziell allergieauslösende Stoffe zusammen aufgenommen werden.

Stillen ist eine gute vorbeugende Maßnahme. Kinder, die ausschließlich gestillt werden, leiden deutlich seltener an Nahrungsmittelallergien als Kinder, die nicht gestillt wurden

Von Akupunktur bis Stollenkur!

Über 60% der Allergiker wünschen sich eine naturheilkundliche Behandlung, sagt Benno Ostermayr, Chefarzt vom Krankenhaus für Naturheilweisen in München. Erfahrungsberichte bestätigen, dass zumindest einige alternative Therapien Beschwerden lindern und die Abwehrkräfte stärken. Laut einer Untersuchung der Universität Lübeck unter der Leitung von Torsten Schäfer hat sich bereits jeder vierte Deutsche schon einmal alternativ behandeln lassen.

Vor allem Heuschnupfen-Geplagte suchen häufig Hilfe jenseits der Schuldmedizin: Von ihnen haben bereits 35 Prozent eine homöopathische Behandlung probiert, 28 Prozent eine Eigenbluttherapie, 17 Prozent Akupunktur und zehn Prozent wollten ihre Beschwerden mit dem Bioresonanz-Verfahren zu lindern. Mehr als drei Viertel der Befragten beurteilten die Ergebnisse als „ziemlich gut“ oder sogar als „sehr gut“, und mehr als ein Drittel empfand den Effekt besser als den einer konventionellen Therapie.



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